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Zero

Diesem Titel zum Trotz soll die erste Produktion der Dance Company Nanine Linning/Theater Heidelberg alles andere als eine Nullnummer werden. «Zero» nennt die Holländerin das Stück, das nur insofern wieder bei null beginnt, als sich damit ein neues Ensemble in einem rundum erneuerten Theater etabliert. Jahrelang erfolgte die tänzerische Grundversorgung von Freiburg aus, ohne dauerhafte Spuren in den Köpfen und Körpern zu hinterlassen. Damit ist es jetzt vorbei. Gleich zu Beginn wagt Nanine Linning mit «Zero» den durchaus riskanten Versuch, sich eine eigene Gesetzmäßigkeit zu erschaffen und «schlichte Gravitation», wie es werbend heißt, «durch virtuose Irritation» zu ersetzen. Das war auch ein Aspekt ihrer dreijährigen Aufbauarbeit in Osnabrück. Deshalb erhofft sich Intendant Holger Schultze nun für Heidelberg einen ähnlichen Hype. Mit von der Partie ist die junge Modemacherin Iris van Herpen, die mit ihren fantastischen Kostümierungen bereits «Synthetic Twin» zu großem Erfolg verhalf. Dabei ist auch das Philharmonische Orchester Heidelberg mit mitreißender Minimal Music von Philip Glass im Neuen Saal,
19., 24., 26. Jan., 24. Febr., 8. März, 12. April und 7. Mai
theaterheidelberg.de


17.01.2013 Hartmut Regitz

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