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Jahrbuch 2016

The winners are...
Aus den Voten von 42 internationalen Kritikern hat «tanz» die Highlights der Saison ermittelt:

Der Choreograf Akram Khan sorgt mit «Until the Lions» für die «Produktion des Jahres»:
«Das Stück hat viele Kritiker begeistert – ob sie nun den Choreografen und Tänzer Akram Khan, seine Tänzerinnen Christine Joy Ritter und Ching Yien-Chen oder die Inszenierung an sich zu ihrem Favoriten kürten. Khans Kammerspiel kreist um eine Episode aus dem Mahabharata, die er einem Buch der Schriftstellerin Karthika Naïr entnommen hat.»

Auszüge zur Produktion aus Karthika Nairs Tagebuch sind im Jahrbuch abgedruckt

 

Anne Teresa De Keersmaeker und Alexei Ratmansky sind die «Choreografen des Jahres»:
«Die Belgierin spannt Shakespeare und Brian Eno zusammen, Tanz und Museum – und feiert Triumphe, selbst an der Pariser Oper. Weil sie einer der klügsten und eigensinnigsten Köpfe der internationalen Szene ist».
Zum Beitrag über Anne Teresa De Keersmaeker im Jahrbuch

«Einen «Schwanensee» von ihm hätte jedes Theater mit Kusshand genommen. Das Ballett Zürich hat ihn gekriegt: aus schriftlichen Quellen minutiös rekonstruiert und dennoch ganz und gar heutig. Derzeit bringt kein anderer Choreograf diese Zaubermischung zustande.»
Zum Beitrag über Alexei Ratmansky im Jahrbuch

 

Als Tänzer überzeugte Steven McRae vom Royal Ballet London und Sylvie Guillem am meisten.
«Schön sein kann jeder Tänzer, Hässlichkeit erfordert Mut. Der Australier treibt alles bis ans Limit und gibt deshalb auch ein Monster nach Maß für Liam Scarletts «Frankenstein» am Royal Ballet in London»
Zum Beitrag über Steven McRae im Jahrbuch

«Sie ist, wie alle großen Künstler, ein Kind – voller Neugier. Sie ist eine Pionierin, sie will sich selbst ständig herausfordern.»
Zum Beitrag über Sylvie Guillem im Jahrbuch

 

Für eine herausragende letzte Spielzeit unter dem scheidenden Direktor Ivan Liska wird das Bayerische Staatsballett mit dem Titel «Kompanie des Jahres» belohnt.
«Klassik, Moderne, Zeitgenossenschaft – in seinem Repertoire war alles vertreten. Zuletzt kam Pina Bauschs «Für die Kinder von gestern, heute und morgen» dazu, Krönung und Schwanengesang der Ära Ivan Liška.»
Zum Beitrag über das Bayerische Staatsballett im Jahrbuch



30.08.2016

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Tanz
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Bielefeld
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john neumeier, alessandra ferri
Am 22. und 23. Februar wieder in Hamburg: Der Choreograf und die Ballerina machen die Theaterlegende Eleonora Duse zur Titelheldin eines Balletts. Weiter

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