Giorgio Madia kennen wir doch – den 1965 geborenen Italo-Amerikaner, der 1984 in Mailand die Ballettschule der Scala verließ, Solotänzer wurde, beim Ballet du XXeme Siècle von Maurice Béjart und dem Aterballetto tanzte, sich als Choreograf einen Namen machte, am Balletto di Toscana, in Cottbus und am Ballett der Komischen Oper in Berlin. Von 2003 bis 2005 war er gar Ballettdirektor an der Wiener Volksoper. Zuletzt in Lodz schuf Giorgio Madia 2007 diese «Cinderella».
Nun hat er sie – wie zuvor sein Ballett «Romeo e Giulietta» - dem Balletto di Milano vermacht, einer tapferen, unabhängigen Kompanie aus 18 Tänzern, die seit 1998 unter der Leitung von Carlo Pesta tanzt. Auch Pesta ist ein Absolvent der Scala, studierte zudem am Bolshoi in Moskau, auch er leitete mal ein traditionelles Haus, das
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