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Theatertreffen 2010

Besonders bemerkenswert
Foto: Berliner Festspiele
Die Auswahl fürs diesjährige Theatertreffen steht fest. Es dominieren Wien, Köln und Hamburg.

Die Theatertreffen-Jury hat sich geeinigt: gleich drei der «zehn bemerkenswertesten Inszenierungen der vergangenen Spielzeit im deutschsprachigen Raum» stammen aus Wien: das Burgtheater ist mit «Life and Times – Episode 1» (Konzept und Regie Kelly Copper & Pavol Liska / Nature Theater of Oklahoma) sowie Roland Schimmelpfennigs Eigeninszenierung seines Stücks «Der goldene Drache» eingeladen. Auf den Wiener Festwochen hatte Christoph Marthalers «Riesenbutzbach. Eine Dauerkolonie» Premiere - nachdem Marthaler im letzten Jahr mit «Das Theater mit dem Waldhaus» eingeladen war, einer derart mit ihrem schweizerischen Aufführungsort verknüpften Produktion, dass sie fürs Theatertreffen nicht in die deutsche Hauptstadt kommen konnte, kommen Berliner Marthaler-Fans dieses Jahr voraussichtlich wieder auf ihre Kosten.


Das Thalia-Theater und das Schauspiel Köln sind mit je zwei Produktionen vertreten:  Aus Hamburg kommen Dennis Kellys «Liebe und Geld» (Regie: Stefan Kimmig) und Elfriede Jelineks «Die Kontrakte des Kaufmanns. Eine Wirtschaftskomödie» (Regie: Nicolas Stemann; Koproduktion mit dem Schauspiel Köln). Aus Köln «Die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen» von Ettore Scola und Ruggero Maccari (Regie: Karin Beier) sowie Ödön von Horváths «Kasimir und Karoline» (Regie: Johan Simons, Paul Koek; Koproduktion mit dem NT Gent und De Veenfabriek). 


Außerdem eingeladen: Das Deutsche Theater Berlin mit «Diebe» von Dea Loher (Regie: Andreas Kriegenburg), von den Münchner Kammerspielen «Kleiner Mann – was nun?» von Hans Fallada (Regie: Luk Perceval) und aus Graz Peter Handkes «Die Stunde da wir nichts voneinander wußten» (Bearbeitung und Regie: Viktor Bodó).


Zur Jury gehörten dieses Jahr die Theaterkritiker Eva Behrendt, Jürgen Berger, Wolfgang Höbel, Stefan Keim, Ellinor Landmann, Andres Müry und Christopher Schmidt.
 Das Theatertreffen wird am Freitag, den 7. Mai 2010, im Haus der Berliner Festspiele eröffnet. Bis zum 23. Mai werden die zehn ausgewählten Inszenierungen in Berlin zu Gast sein.


14.02.2010 sd

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