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Berlin

My Fair Lady
Foto: Iko Freese/drama-berlin.de

«Gerade hier an der Komischen Oper, die sich in den letzten Jahren eine weitreichende Kompetenz im Umgang mit dem Musical erworben hat», sagt Regisseur Andreas Homoki, «stehen wir in der Pflicht, ‹My Fair Lady› in einem Maßstab zu spielen, wie es wohl nirgendwo auf der Welt möglich ist.» Mit einem groß besetzten Orchester sowie einem 60-köpfigen Chor nämlich. Und ganz ohne jeden Strich, also mit jeder Nummer in der vollen Originallänge, wodurch sich eine Spieldauer von kurzweiligen drei Stunden ergibt. 

Doch nicht nur in der personellen Ausstattung wirkt das Stück in Berlin luxuriös, auch qualitativ wird geprunkt: Mit der Chansonspezialistin Katharine Mehrling als Eliza und dem Schauspieler Max Hopp als Higgins hat die Show zwei Stars der Hauptstadtszene zu bieten. Stark an Professor Börne aus dem Münster-»Tatort» erinnert Hopps egozentrischer Besserwisser, wobei er seiner Figur stets eine Restsympathie des Publikums zu sichern weiß. Eine Granate als Gossengöre ist Katharine Mehrling, zart und zerbrechlich wie weiland Audrey Hepburn in der Ballnacht, und im Finale die einzige mit Mumm zwischen all den männlichen Würstchen.»

Den Volltext der Rezension von Frederik Hannsen in Opernwelt 1/2016 finden Sie hier.


13.01.2016

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