kultiversum Startseite
Noch nicht angemeldet?   Registrieren

  |   Passwort vergessen
Gaststar

Joyce DiDonato als Rosina
Foto: Nicolas Heavican/Virgin
Ab 24.10., Deutsche Oper) Die amerikanische Mezzosopranistin traut sich, mit ihren Figuren «Blut, Leidenschaft und Schmutz» auf die Bühne zu bringen.

Als Dejanira in Händels «Hercules» sei die Amerikanerin derzeit «konkurrenzlos», befand die «opernwelt» - und in den Werken Rossinis gelinge es ihr, «den von Callas vorgegebenen Raum (beinahe) auszufüllen. Mag sie den Charakter auch um einige Schattierungen weniger wild anlegen, so liefert sie doch ein hinreißendes Porträt in leidenschaftlichen Farben und mit stupender vokaler Souveränität.»

Und was für ihre CDs gilt, ist beim Live-Auftritt umso richtiger - selbst wenn es an der Met mal nicht klappt mit einer Inszenierung (wie bei Gounods Romeo et Juliette 2006) - sie ist ein «Lichtbli­ck» des Abends. Ebenso wie in Pesaro, wo sie den Kritiker «fasziniert in ihrer makellos stimmschönen Interpretation mit Verzierungen und gestalterischen Finessen».

Geboren 1969 in Kansas, USA, begann die Mezzo-Sopranistin ihre Karriere bei den Opernfestspielen in Santa Fé - seit der Saison 2000/2001 ist sie auch in Europa regelmäßig zu hören.

In dieser Saison ist sie u.a. in Berlin in Rossinis «Barbiere» zu erleben.


18.08.2010 Klemens Hippel

Wie kann ich kommentieren?
Nachricht schreiben!


Betreff:
Musik
Belcanto aus der ersten Reihe
Noch einmal am 17. Mai: Gießen entdeckt Giovanni Pacinis «Maria Tudor» Weiter
Der Ring des Nibelungen
Am 12., 13., 17. und 20. Mai 2012 ist der gelungene Kraftakt eines kleinen Theaters wieder zu bestaunen. Weiter
Andris Nelsons
Der lettische Dirigent Andris Nelsons (33), Schüler von Mariss Jansons ist gerade in Berlin zu erleben, wo er am 10. und 13. Mai «Madama Butterfly» dirigiert. Weiter

Neueste Mitglieder
Empfehlungen
...ist kein herkömmlicher Netzwerker. Sein magisches Dreieck heißt «Choreography, Cognition and Computers». Daran zieht er die Fäden, auch bei William Forsythes «Motion Bank».
«Der Albaner» mordet im Exil für den Brautpreis seiner Verlobten. Regisseur Johannes Naber über Gewalt unter Illegalen und Volkslieder über Emigration.
(Kinostart: 6.10.) Trotz des Nazi-Skandals in Cannes: Der jüngste Film des Dänen ist ein Meisterwerk. Bei ihrer Hochzeitsfeier kommt nur Kirsten Dunst als depressive Braut damit zurecht, dass die Welt in einer kosmischen Kollision untergeht.
Wieder ab 11. Mai: Laue «Liebesstürme» von Stefano Gianetti. Nur für Abonnenten.



Kontaktanfrage





Beitrag melden!


Geben Sie hier eine Begründung an, warum Sie hier einen Inhalt bedenklich finden (z.B. Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung, Anstiftung zu einer Straftat). Vielen Dank! Ihr kultiversum-Team





Setzen Sie Ihren Bookmark!